Bücher tun Gutes

Bookbakers startet Crowdpublishing-Aktion

01.04.2020  

Derzeit sind viele neue Ansätze gefragt, um Bücher präsent zu halten. Das Modell Crowdpublishing hat jetzt die Plattform Bookbakers aufgegriffen. Unter #Viralbooks möchte sie vor allem kleinen Verlagen helfen, die unter der Corona-Krise leiden. Details:

In dem einmaligen Projekt #Viralbooks erstellt Bookbakers Crowdpublishing-Kampagnen für Verlage.
Die Aktion ist vorerst auf die nächsten drei Monate angelegt und kostenlos.
Bewerben kann sich jeder Verlag, unabhängig von Größe oder Programm.
Finanziert werden können Neuerscheinungen, die nach dem aktuellen Stand nicht realisiert werden könnten, allgemeine Betriebskosten oder auch etwas ganz anderes. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und jede Fundingseite wird individuell aufgebaut. Auch der Buchhandel kann auf der jeweiligen Seite eingebunden werden.

Die „Vernetzungsplattform für Verlage, Autoren und Leser“ Bookbakers ist aus dem Freiburger Kladdebuchverlag hervorgegangen, der schon seit Jahren nach dem Crowdpublishing-Prinzip verlegt. „Crowdpublishing vereint Crowdfunding, also die Finanzierung des Projekts durch eine Gruppe von Menschen, und Crowdsourcing, das heißt, die vereinte Kraft der individuellen Ressourcen, Talente und Ideen einer Gemeinschaft (hier vor allem: Leserschaft), mit dem normalen Verlagsbetrieb. Es geht darum, mit den Lesern und Leserinnen gemeinsam zu entscheiden: Was will gelesen, was will gedruckt werden?“, so die Initiatoren zum Konzept.

Hier geht es zur Website für die Aktion: www.bookbakers.de/viralbooks.