Bücher tun Gutes

Schimpfen? Es geht auch anders!

Schimpfen? Es geht auch anders! Verlag: RGV Renate Götz »
Preis: 19,90 €
ISBN: 3902625260
Erschienen: 1. März 2012

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Schimpfen? Es geht auch anders!Im Jahr 2002 veröffentlichte der Autor Erik Sigsgaard das Buch Schimpfen, das sich mit dem Phänomen und der Praxis des Schimpfens in Kindergärten und Schulen beschäftigt. Er weckte damit großes Interesse in den Medien und bei PädagogInnen, aber auch bei Eltern. Viele Fragen wurden an den Autor gerichtet und häufig auch der Wunsch nach einem eigenen Buch für Eltern. Das Resultat halten Sie in Händen. In diesem Buch, das sich in einer unkomplizierten und erfrischenden Sprache direkt an Eltern wendet, erzählt Erik Sigsgaard, wie das Familienleben mit weniger Schimpfen gelebt werden kann. Vielleicht wird Schimpfen sogar überflüssig! Seine Absicht ist es nicht, dass Eltern sich schuldig fühlen, und das Buch enthält auch keine Kochrezepte für perfekte Kindererziehung und ewige Familienidylle. Allerdings schöpft Erik Sigsgaard aus seiner langjährigen Erfahrung als Forscher im Kinder- und Jugendbereich ebenso wie als Vater. In seinen Geschichten des Zusammenlebens zwischen Kindern und Erwachsenen zeigt er, wie und warum es manchmal schiefgeht. Und er zeigt, wie die Beziehungen in der Familie auf respektvolle, wertschätzende Art und Weise gelebt und zu einer Neugestaltung des Lebens mit Kindern werden können [Quelle: VLB]


Biografie


Erik Sigsgaardgeboren 1938, ist dänischer Pädagoge, Dozent und ehemaliger Politiker sowie Autor zahlreicher Bücher über pädagogische und politische Fragen.Als Mitarbeiter am Zentrum für Institutional Research am Højvangseminary in Glostrup konzentrierte er seine Forschung auf das „Leben in und um Institutionen für Kinder und Erwachsene“. In seinem Forschungsprojekt „Schimpfen“ (1994-2002) erforschte und dokumentierte er das Ausmaß von Schimpfen in dänischen Einrichtungen für Kinder und untersuchte seine schädliche Wirkung auf Kinder. Im Rahmen des Projektes erstellte er Vorschläge für andere Formen der Kommunikation. Die Interviews mit den Kindern erfasste er in der sogenannten Kinder-Perspektive (und nicht aus der Erwachsenen-Perspektive). [Quelle: VLB]