Bücher tun Gutes

in_visible limitsGrenzgänge in Kunst und Gesellschaft

in_visible limits Autor: Anna Anders, Klaudia Dietewich, Glaser/Kunz, Franticek Klossner.. und weitere
Verlag: modo Verlag GmbH »
Preis: 24 €
ISBN: 3868332103
Erschienen: 01.04.2017

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Grenzen sind heute gegenwärtiger denn je: Nationalität bedeutet zugleich Ein- oder Ausgrenzung, die Offenheit des Internets geht einher mit der Einschränkung unserer Freiheit als Privatpersonen und auch unsere körperliche und seelische Begrenztheit gilt es letztlich zu konfrontieren.


Die acht künstlerischen Positionen und fünf Textbeiträge in diesem Buch nähern sich dem Thema Grenzen aus kunstgeschichtlicher, historisch-politischer, gesellschaftspolitischer und theologischer Sicht an.


Dabei geht es sowohl um die Frage der Migration und den Umgang mit Flüchtlingen als auch um die Rolle der Kunst in der Gesellschaft: Wie kann Kunst als Vermittlerin bei der Überwindung von Grenzen helfen, die unsere Denkweisen und Vorstellungen betreffen?


Das Projekt in_visible limits liefert damit einen Beitrag zur aktuellen, national und international geführten Debatte und zeigt konkrete Möglichkeiten und Lösungsansätze durch und mit Kunst auf. Die Publikation entstand in Kooperation mit dem Kontur.


Kunstverein Stuttgart e.V. und erscheint anlässlich eines länderübergreifenden Ausstellungsprojekts zwischen vier Institutionen und acht Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland und der Schweiz.



Der Autor:


Der Autor und Werbetexter Michael Matthiass führt in das Thema ein; der promovierte Kunsthistoriker und Journalist Dietrich Heißenbüttel reflektiert historisch-politisch über die Macht der Grenzen; Bischof Jan Janssen widmet sich dem Thema aus theologischer, die Professorin Annemarie Pieper aus philosophischer Sicht; die Kunst- und Theaterkritikerin Adrienne Braun führt ein Gespräch mit Wiebke Trunk, Vertreterin des Institut für Auslandsbeziehungen und die Kunstwissenschaftler Peter Stohler, Nina Wolfensberger und Anja Gubelmann vom Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona verfassen Texte zu den einzelnen künstlerischen Positionen.